Gedenkstein in Eichenfeld. In Erinnerung an Mennonitische Opfer des Massenmordes in der Nikolaipoler Wolost während des Bürgerkriegs 1918-1920.
Mennonitisches Gebäude
Mennonitenkirche in Nikolaifeld. Erbaut 1887. Zwischenzeitlich wurde die Kirche als Getreidespeicher genutzt. Heute nutzt die Schule diesen Raum als Turnhalle.
Mennonitisches Haus
Wiedererbaute Kirche in Petershagen. 1831 im neugotischen Stil erbaut. 1920 wurde sie geschlossen. Viele Jahre wurde sie als Getreidespeicher genutzt. 1999 wurde sie mit Unterstützung kanadischer Christen renoviert und am 17.10.1999 neu eingeweiht.
Plakette mit Gemeindenamen an der Petershagener Kirche
Kirche in Petershagen
An der ehemaligen MBG in Rückenau. Erbaut 1883, 1908 umgebaut und renoviert, 1926 wurde sie geschlossen. Ab 1929 wurde sie als Schule genutzt. Später wurde sie zur Getreidemühle umgewandelt.
Enthüllung der Gedenktafel zum 150jährigen Jubiläum an der ehemaligen MBG in Rückenau.
Gedenktafel an der ehemaligen MBG in Rückenau.
Gedenktafel 150 Jahre der Treue Gottes am ehemaligen Gebäude der MBG Rückenau.
Gebäude aus der Zeit, als diese Region von Deutschen bewohnt wurde.
Gruppenbild am Fluss
Früher Mühlwerk der Firma "H.H. Willms&Co." in Halbstadt. Heute Molkerei.
Schwesternheim für Krankenschwestern in der Ausbildung. 1909 erbaut. Schon 1912 wurde es zu klein, so dass ein neues Haus gebaut wurde. Bis 1922 lebte hier Familie Johann Schröder.
Mädchenschule in Halbstadt. Erbaut 1905, es enthielt vier Klassenräume, eine Bibliothek und ein Lehrerzimmer. Nach 1921 wurde es geschlossen. 1943 komplett zerstört. 2001 wurde es renoviert und wird jetzt als Mennonitischer Treffpunkt genutzt.
Eingang zur ehemaligen Mädchenschule in Halbstadt.
Denkmal in Form eines Bauerngeräts in Erinnerung an die ersten Siedler, die vor 200 Jahren die Moloschna-Region besiedelten. Aufgebaut vor der ehemaligen Zentralschule in Halbstadt.
Seitenanslicht der Residenz von Heinrich Willms. Heute verkommt es zusehends.
Residenz von Heinrich Willms in Halbstadt, Eigentümer der Mühlenwerke H.H. Willm&Co. Erbaut wurde es 1908 im Stil der Neurenaissance. Der Bau musste ein Vermögen gekostet haben und glich einem Palast.
Bahnhof in Lichtenau. Viele Bewohner der Moloschna Kolonie flüchteten in den 1920ern von diesem Bahnhof aus in den Westen. 1943 wurde er komplett zerstört und später wieder aufgebaut.
Zwei Marmorbänke erinnern am Bahnhof Lichtenau an die Flucht vieler Deutscher.
Ehemalige Mennonitenkirche in Alexanderkrone. Erbaut 1890. Heute wird das Gebäude von der ukrainischen orthodoxen Kirche genutzt.
Gedenktafel in Erinnerung an die erste Mennonitenkirche in Chortitza.1835 im Stil eines Bauernhauses erbaut. 1935 wurde sie geschlossen. Nach dem Abriss wurde an dieser Stelle ein Konzerthaus gebaut. 1999 wurde die Gedenktafel enthüllt.
An der Stelle der ersten Mennonitenkirche steht heute ein Konzertgebäude.
Zentralschule in Chortitza. 1842 im typischen "Chortitza-Stil" erbaut. 1906 wurden in sieben Klassen 180 Schüler unterrichtet.
Mennonitisches Gebäude
Alte Eiche in Chortitza.
Die Eiche hatte auch für die Kosaken einen hohen Stellenwert.
Denkmal in Saporoschje
Der Baum darf nicht betreten werden.
Grabstein: Jakob & Katharina Hildebrand, auf dem Friedhof der Insel Chortitza.
Hinweis auf die Waldpflanzung durch Deutsche.
Gemeinden
Gemeinde in Petershagen
Chor
Gottesdienst in Petershagen, Pastor Jakob Thissen und Reiseleiter Johann Matthies